2016

31.10.2016 - Kontrollflug am S-G-S im letzten Büchsenlicht

Euer Webmaster war heute mit seiner fliegenden Kamera um 16.30 Uhr am S-G-S und hat "im letzten Büchsenlicht" noch 2 Flüge über unseren geliebten See gemacht. Der Wasserstand, ihr seht es vielleicht auf den Bildern, ist wieder sehr niedrig. Info für unseren fotografierenden Jürgen: Sowohl Bilder wie auch Video (später...) sind zum Teil mit ISO 800 und ISO 1600 aufgenommen. Die Bilder sind klasse, in Wirklichkeit war es schon wesentlich dunkler...

07.05.2016 - Grillangeln

Samstag, 11 Uhr. Frank, Klaus und Peter hatten sich am "S-G-S" verabredet um den ersten schönen und warmen Samstag am See zu verbringen. Wie üblich war der Grill mit von der Partie und Jürgen und Julian hatten ihr Kommen ebenfalls angekündigt. Stefan war mit einem Bekannten ebenfalls am See, die beiden blieben jedoch nur bis mittags. Mike hatte sich (wahrscheinlich schon Freitag) an seiner Karpfenstelle häuslich eingerichtet und schaute mehrfach bei uns vorbei.

Der Tag war herrlich, es war sehr warm und die kühlen Getränke genau richtig, um auf der Halbinsel die Seele baumeln zu lassen. Die Fische hatten offensichtlich noch nicht mitbekommen, dass wir angeln wollten, denn kein Schuppenträger vergriff sich an diesem Tag an den ausgebrachten Ködern. So genossen wir das schöne Wetter und hatten wie immer viel Spass.

25.04.2016 - Alarm am "S-G-S" - Des Webmasters Drohne wird geborgen

Da war was los am "S-G-S". Zahlreiche Schaulustige wohnten der Bergungsaktion von Broesels Videodrohne bei, die er einen Tag zuvor im "S-G-S" versenkt hatte. Neben Egon, den Gebrüdern Blattschuss, El Filigrano, Carphunter Stefan und König Rollo nebst Familie hatte Webmaster Broesel seinen Freund Bernd, dessen Tochter und ihren Freund mit zum See gebracht.

Broesels Freund Bernd hatte sich bereit erklärt in Tauchermontur ins 6° kalte Wasser zu steigen und die Drohne aus 3 Metern Tiefe zu bergen. Tochter Benita, ebenfalls Taucherin, war mit von der Bootspartie...

Fazit: Die Drohne war "platt", durch Elektrolyse unbrauchbar geworden. Der Akku hatte unter Wasser noch ein Weilchen Strom geliefert und damit für ganze Arbeit gesorgt. Die komplette Elektronik nebst Kamera war hin, wie die spätere "Inaugenscheinnahme" der Innereien ergab.